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Wer ein Problem hat, geht zum Eibl

Die Josef Eibl GmbH im Portrait.
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15.12.2023   |   Aham   |   Germany
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    Das Team der Schreinerei Josef Eibl GmbH
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    Josef Eibl, Geschäftsführer der Josef Eibl GmbH
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    Plattenaufteilsäge SAWTEQ B-300 profiLine
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    Fertigungsleiter Andy mit CNC-Kapitänin Beate bei der Auftragsbesprechung
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    Vertikales CNC-Bearbeitungszentrum DRILLTEQ V-500
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    Hans bei der Endmontage – eine Institution im Hause Eibl
Das Traditionsunternehmen im niederbayerischen Aham gibt es seit über 100 Jahren. Josef Eibl führt den Betrieb in der vierten Generation, die fünfte steht schon in den Startlöchern. Seine älteste Tochter absolviert momentan die Meisterschule, der Sohn seine Ausbildung. Es geht also weiter wie bisher mit den Eibls – wobei: „Wie bisher“ passt so gar nicht zu dieser Schreinerei. Eigene Patente, tonnenweise Aluminium, Massivholzbearbeitung, Varicor®-Experte – in der Josef-Eibl-Straße 1 ticken die Uhren anders. Aber der Reihe nach: Auf ihrem Anwesen im Gemeindeteil Loizenkirchen fertigt die Familie ab 1905 Wagenräder, Heuwägen und Fressgitter für Viehställe der umliegenden Landwirte. Josef Eibl sen. erlernt dann zusätzlich das Schreinerhandwerk, um Privatkunden im Umland mit Fenstern, Türen und Möbeln zu versorgen.  1988 steigt mit Josef Eibl jun. die vierte Generation in den Familienbetrieb ein. Fast zeitgleich arbeitet die Schreinerei verstärkt mit dem Mineralwerkstoff Varicor®. Den Vertrag dazu macht der Junior schon vor seinem Einstieg fest – mit zarten 16 Jahren. Dabei lernt er mehr als reine Vertragsverhandlungen: Wie sieht die Zusammenarbeit mit Großhändlern aus? Wie bewertet man Lieferanten? Und, ganz wichtig: Wie ticken andere Märkte? Vor der Jahrtausendwende lässt es sich dann nicht mehr leugnen: Das Einzugsgebiet wird größer, der Platz in der Loizenkirchner Ortsmitte immer enger, ein Umzug muss her. Im Gewerbegebiet baut Josef Eibl neu, mit modernster, aber noch konventioneller Technik. 2003 soll sich das dann ändern.

Stunde null: Eröffnungsfeier escuelaperitos.competenceCenter Denkendorf.

Dem „Eiblsepp“ flattert eine Einladung ins Haus, zur Eröffnungsfeier des bayerischen HOMAG Kompetenzzentrums in Denkendorf. Gemeinsam mit einem befreundeten, CNC-affinen Schreiner fährt er hoch – ohne Kaufintention, ohne Vorahnung. Sein Freund scherzt noch: „Wenn du eine CNC kaufst, kündig ich und komm zu dir“. Einen Tag Denkendorf und eine Nacht drüber schlafen später, fährt der Schreinermeister wieder hoch. Und kauft die ausgestellte Venture 5 wie sie im Showroom steht. Ein Kauf von historischem Ausmaß, schließlich ist es die erste Maschine, die je in Denkendorf verkauft wird. Was er damit anstellen soll, weiß Josef Eibl in diesem Moment noch nicht. Dass sie der Startschuss zu einer echten Erfolgspartnerschaft ist, erst recht nicht. Am darauffolgenden Montag kündigt seine Begleitung und fängt in Aham an. Als die Maschine dann ankommt, fällt der HOMAG-Monteur erst mal aus allen Wolken. Neumaschine gekauft – ohne Schulung. Ein absolutes No-Go, aber Josef Eibl ist sich sicher, dass er den CNC-Fachmann ja bereits im Haus hat. Und so ist es auch. Kurzerhand fräst der eine Haustürzarge in Segmentbogenform – laut dem Monteur eigentlich außerhalb des Maschinenmöglichen. Der Monteur ist begeistert, Josef Eibl ebenfalls. Geändert hat sich daran wenig. Heute noch gerät der niederbayerische Schreinermeister ins Schwärmen, wenn er darüber spricht, wie er mit der CNC Verzinkungen hinbekommt, die so exakt sind, dass es Rillen braucht, um überhaupt Leim dazwischen zu bekommen. Oder dass seine Mitarbeiter versteckte Kabelkanäle für integrierte Beleuchtungskonzepte in Holztische fräsen. 

Mit offenen Augen öffnen sich Märkte.

Mit der Zeit kommen immer mehr HOMAG-Maschinen ins Haus, heute sind es 13. Warum es so viele sind? Weil die Maschinen echte Wachstumsfaktoren sind. „Keine Firma hat mich so weit gebracht wie die HOMAG“, hält Josef Eibl fest. Vor allem das erste Lager 2013 ist ein einschneidender Schritt. Die komplette Betriebsstruktur ändert sich, eine anstrengende Zeit für Schreinermeister und Schreinerei. Doch er würde es immer wieder machen. Mit dem Maschinenpark wächst dann auch das Kundenspektrum. Nach und nach löst sich der Betrieb vom Portfolio der klassischen Bauschreinerei. Stattdessen beliefern die Niederbayern Kunden in ganz Deutschland und darüber hinaus mit Waschtischen und Systemlösungen: von Kreuzfahrtschiffen über Staatsgebäude und Kliniken bis hin zu Flughäfen. Unter anderem Münchens höchster Waschtisch stammt aus dem Hause Eibl, die Waschtische in Schloss Neuschwanstein ebenfalls – Josef Eibl ist quasi königlich bayerischer Hoflieferant. Und Erfinder. Als vor einigen Jahren ein hochkomplexer Ladenbauauftrag ansteht, türmen sich vor Eibl die Herausforderungen auf: Die Räumlichkeiten werden noch anderweitig genutzt, weder Aufmaß noch Arbeitsvorbereitung sind wirklich möglich. Zudem ist das Zeitfenster mehr als knapp. Seine Lösung: Komplettfertigung in der Schreinerei, im Laden hängen seine Leute die Einzelteile dann einfach mit Schienen an die Wand. Das einzige Problem dabei: Es gibt keine passende Schiene auf dem Markt. Doch davon lässt sich der Schreinermeister nicht aufhalten. Er nutzt einen zufälligen Kontakt zu einem Aluminiumwerk, tüftelt Tag und Nacht an der perfekten Form, lässt die passenden Werkzeuge herstellen und akzeptiert die drei Tonnen Mindestabnahme. Fertig ist das patentierte Montagesystem EILOX, das neben Varicor® und Schreinerei eines der drei Eibl-Standbeine ist.

Vom Schreiner zum Systemanbieter.

Natürlich steht der breit aufgestellte Betrieb auch heute noch für klassisches Handwerk, fast alle Projekte sind Losgröße 1 – mittlerweile zu einem Großteil für den öffentlich-gewerblichen Bereich. Hier ist die Josef Eibl GmbH nicht nur als Lieferant, sondern auch als Systemanbieter gefragt: maßgefertigte Spiegelschränke für Altenheime, so konstruiert, dass exakt acht Stück auf eine Europalette gehen; von Eibl mitentwickelte Mediensäulen für öffentliche Einrichtungen, die mit der kompletten Elektroinstallation geliefert werden; ergonomische Endoskopspülbecken, die den Arbeitsprozess radikal vereinfachen – immer wieder bringt Eibl innovative Lösungen zur Serienreife. Entscheidend dabei: der Eibl-Spirit. Spaß sollen die Mitarbeiter an der gemeinsamen Arbeit haben, Verantwortung übernehmen. Dann kommt am Ende das bestmögliche Ergebnis für den Kunden heraus – und der Erfolg von allein. Davon ist Josef Eibl überzeugt. Das Zwischenmenschliche, das spürt man an jeder Ecke im Betrieb, stimmt einfach. Nicht umsonst pflegt Josef Eibl seinen Leitspruch: „Gutes Verhältnis zu Lieferanten, sehr gutes zu Kunden, extrem gutes zu Mitarbeitern“. Dazu gehört auch, dass der Chef auf seine Leute hört. Seine Idee vor zehn Jahren, an Kante und Säge Spezialisten arbeiten zu lassen, überzeugt die Meister nicht. Sie möchten den Eibl-Weg weitergehen: Ein Mitarbeiter ist für ein Projekt verantwortlich – von Anfang bis Ende. Jeder Mitarbeiter beherrscht jede Maschine, entscheidet mit, übernimmt Verantwortung. Josef Eibl lässt sich überzeugen. Die Folge: Die Maschinen sind nicht voll ausgelastet, aber die Qualität ist am Anschlag – und die Mitarbeiter sind stolz auf ihr Werk.

Der nächste Schritt: Digitalisierung. 

Josef Eibl ist Realist. Selbst sein Betrieb, der dank Mitarbeiterempfehlungen nur äußerst selten neue Mitarbeiter suchen muss, wird den Fachkräftemangel an Tag X zu spüren bekommen. Dann gilt es, vorbereitet zu sein. Mit digitalen Lösungen, die angelernte oder schwächere Mitarbeiter so unterstützen, dass sie einen wertvollen Beitrag leisten können. Darum testet der Betrieb gerade einen Korpus-Generator, stattet immer mehr Arbeitsplätze mit Barcode-Scannern aus und setzt auf das Edge Data Package mit Kantenbandregal. HOMAG unterstützt dabei beratend – und Josef Eibl berät gleichzeitig die HOMAG. Die von woodStore und Lager geschätzte Ladenhüter-Funktion vermisst er bei der Kante schmerzlich. In seiner ureigenen Art lässt er dann nicht locker, bis ihm auch seine EDGETEQ anzeigt, welches Kantenband lange nicht benutzt wurde. Dieses ständige Hinterfragen, das permanente Optimieren hat den Betrieb zu dem gemacht, was er heute ist: die erste Anlaufstelle für viele Kunden, die nicht weiterwissen. Ein Beispiel: Während wir vor Ort sind, bekommt Josef Eibl einen Anruf. Am anderen Ende der Leitung sitzt ein langjähriger Geschäftspartner aus dem Ladenbau und beginnt mit den Worten: „Ich hab ein Problem. Und du kannst Probleme lösen“. Der Grund des Anrufs: Eine Weltmarke braucht einen Messestand – in fünf Wochen. Eigentlich unmöglich, aber wie sagt Josef Eibl zu Beginn unseres Besuchs: „Dinge, die eigentlich nicht gehen, reizen mich“. 

Der Generationswechsel steht an.

Diesen Antrieb möchte er an seine Kinder weitergeben. Beide sind im Boot, wenn wichtige Entscheidungen anstehen. So will er ihnen vermitteln, worauf es ankommt: Warum dieser Lieferant? Was braucht der Kunde? Wieso ist der Mitarbeiter bei uns? Seine Kinder sollen ein Gespür fürs Unternehmen und den Markt bekommen. Um den Spirit weiterzutragen – auf ihre eigene Weise. Die nächste Generation wird also fit gemacht für die Zukunft, der Betrieb ist es bereits: Unliebe Investitionen wie Absaugung, Heizung und Druckluft sind auf dem neuesten Stand, Photovoltaik ist auf dem Dach. Jetzt stellt sich im Endeffekt nur eine Frage: Welches Kundenproblem darf der Betrieb als Nächstes lösen?
„Keine Firma hat mich so weit gebracht wie die HOMAG.“ Josef Eibl, Geschäftsführer
Josef Eibl GmbH

Produkte: Möbel, Ladenbau, Systeme
Ort: Aham, Deutschland
Gründung: 1905
Mitarbeiter: 28
Erste HOMAG: 2003

Maschinenpark von HOMAG:  

  • Kantenanleimmaschine EDGETEQ S-500
  • CNC-Bearbeitungszentrum BOF 211 5-Achs
  • CNC Bearbeitungszentrum BAZ 311 Flex 5
  • CNC Bearbeitungszentrum BOF 211 4-Achs
  • Plattenaufteilsäge HPP 380 ProfiLine
  • Plattenlager TLF 411
  • Plattenaufteilsäge SAWTEQ B-300 profiLine
  • Plattenlager STORETEQ S-200 
  • CNC-Bearbeitungszentrum DRILLTEQ V-500
  • Servicestation XES 200
  • 2 x CNC Bearbeitungszentrum BHX 055
  • Breitbandscheifmaschine Bütfering SKO 213
  • Heesemann MFA Impression
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